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Puerta de Córdoba

Standort


Standort: c/ Dolores Quintanilla s/n

Tel: 954 14 01 28

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Geschichte


Auf der Basis archäologischer Untersuchungen wissen wir, daß die Stadt Carmona im augustinischen Zeitalter durch eine friedliche und wirtschaftliche erfolgreiche Phase ging, welche die Errichtung großer und bedeutender öffentlicher Bauwerke ermöglichte, wie unter anderem des Stadttors „Puerta de Cordoba“, welches nicht nur eine bedeutende Verteidigungsrolle einnahm sondern mit seiner über drei Bögen gehenden großen Spannbreite auch propagandistischen Zwecken diente.

In den Steinen des Tores lassen sich Spuren der verschiedenen Kulturen, welche in unserer Stadt Carmona im Laufe der Geschichte prosperierten, ablesen.

In der Epoche der katholischen Könige verlor das Tor seine herausragende Verteidigungsfunktion, und damit das spröde Aussehen einer Verteidigungsanlage: Es nahm nun die steuerlich bedeutende Funktion einer Zollgrenze für außerhalb der Stadtmauern hergestellte Erzeugnisse an und wurde zu diesem Zweck gestalterisch in ein ziviles Bauwerk umgewandelt.

Im 16. Jh. wurde eine Umgestaltung im Renaissancestil vorgenommen und zu Beginn des 17. Jh. beschloß man, schöne dekorative Motive wie Statuen und Wappen aus Marmor, welche nicht bis in die Gegenwart erhalten geblieben sind, hinzuzufügen und dass Tor damit zu veredeln.

Der barocke Anblick wurde dem Tor in der Epoche Carlos des Zweiten während eines Umbaus im Jahr 1688 verliehen. Am Ende des 18. Jh. wurde schließlich der bis heute der letzte Eingriff unter Leitung des berühmten und in Carmona gebürtigen, neoklassischen Architekten, José Echamorro, unternommen, wobei ein Teil des Tores wiederaufgebaut und das gesamte Bauwerk konsolidiert wurde.

Wissenswertes


In der Laibung des Hauptdurchgangs befindet sich ein interessantes Bild aus dem 18. Jh., eine Darstellung der Virgen de Gracia, der heiligen Stadtpatronin.

Vor Beginn der im 20. Jh. vorgenommenen Restauration, ergaben die letzten archäologischen Untersuchungen, daß zwei weitere, kleine Seitendurchgänge rechts und links neben dem Haupttor im 2. Jh. aufgrund politischer Instabilität verschlossen wurden.

Diese beiden Durchgänge sind im Inneren der anliegenden Häuser erhalten geblieben.

Im Jahr 2000 wurde bei den letzten Restaurationsarbeiten einer der Bögen eines Fußgängerdurchgangs freigelegt. Mit dem Erwerb einiger Quadratmeter Grundfläche durch das Rathaus zwecks Erlangung des Zugangs zum oberen Teil des Tores konnte das gesamte Ensemble zusammengebracht werden.

2005 wurde dieser Teil, welcher nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden kann, als Besucherzentrum (Centro de Visitantes de la Puerta de Córdoba) eingeweiht.

Standort


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